REST-API

Vollständiger programmatischer Zugriff auf Kunden, Verträge, Artikel und mehr für individuelle Integrationen.

Die REST-API von Fakturia ist eine standardisierte Programmierschnittstelle, über die externe Systeme programmatisch auf Kunden, Verträge, Rechnungen, Artikel und weitere Kernobjekte zugreifen können. Sie ist die technische Grundlage für jede tiefere Integration von Fakturia in bestehende Systemlandschaften – von individuellen Anwendungen über Shop-Systeme bis hin zu KI-gestützten Werkzeugen.

Was die REST-API von Fakturia abdeckt

Über die REST-API lassen sich Kunden anlegen, suchen und aktualisieren, Verträge über den gesamten Lebenszyklus verwalten – von der Anlage über Tarifwechsel bis zur Kündigung –, Rechnungen abrufen, herunterladen und als bezahlt markieren sowie Artikel- und Tarifdaten programmatisch pflegen. Damit deckt die API praktisch jede Kernfunktion ab, die auch über die Weboberfläche von Fakturia zugänglich ist – nur eben automatisiert und in eigene Anwendungen integrierbar.

Typische Anwendungsfälle

Unternehmen nutzen die REST-API vor allem für drei Szenarien: die Anbindung des eigenen Shop- oder Bestellsystems, sodass ein Kaufabschluss automatisch einen Vertrag in Fakturia anlegt; die Synchronisation mit CRM- oder ERP-Systemen, um Kunden- und Vertragsdaten konsistent zu halten; sowie die Entwicklung individueller Dashboards und Auswertungen, die auf Basis der Fakturia-Daten eigene Kennzahlen wie MRR oder Churn Rate berechnen.

Sicherheit durch granulare API-Schlüssel

Der Zugriff auf die REST-API erfolgt über individuell konfigurierbare API-Schlüssel. Für jeden Anwendungsfall lässt sich der Zugriffsumfang gezielt einschränken – ein API-Schlüssel für ein reines Reporting-Dashboard benötigt beispielsweise nur Lesezugriff, während ein API-Schlüssel für die Vertragsanlage auch Schreibrechte erhält. Diese granulare Steuerung reduziert das Risiko unbeabsichtigter oder unautorisierter Änderungen erheblich.

Grundlage für Webhooks und KI-Integrationen

Die REST-API bildet auch das Fundament für weiterführende Integrationsmöglichkeiten: Webhooks informieren externe Systeme in Echtzeit über Ereignisse wie neue Verträge oder Zahlungseingänge, während der offene MCP-Server für KI-Agenten es KI-Assistenten wie Claude Code ermöglicht, direkt über die API mit Fakturia zu interagieren – etwa um Testdaten anzulegen oder Vertragsabfragen in natürlicher Sprache zu formulieren.

Dokumentation und Sandbox-Zugang

Die vollständige API-Dokumentation steht Entwicklern zur Verfügung und lässt sich risikofrei gegen die kostenfreie Sandbox-Umgebung von Fakturia testen, bevor eine Integration in die Produktivumgebung übernommen wird. So lassen sich Integrationen gefahrlos entwickeln und prüfen, ohne echte Kundendaten oder Zahlungen zu berühren.

Was die REST-API konkret ermöglicht

  • Vollständiger programmatischer Zugriff auf Kunden, Verträge, Rechnungen und Artikel
  • Granulare API-Schlüssel mit konfigurierbarem Lese- und Schreibzugriff
  • Grundlage für Shop-, CRM- und ERP-Integrationen
  • Basis für Webhooks und die KI-Anbindung über den MCP-Server
  • Risikofreies Testen in der kostenfreien Sandbox-Umgebung

Häufige Fragen: REST-API

Kunden, Verträge, Rechnungen, Artikel und weitere Kernobjekte können über die REST-API vollständig verwaltet werden – von der Anlage über Änderungen bis zur Kündigung.
Über individuell konfigurierbare API-Schlüssel, deren Zugriffsumfang gezielt eingeschränkt werden kann – etwa auf reinen Lesezugriff für Reporting-Anwendungen.
Ja, die REST-API lässt sich vollständig gegen die kostenfreie Sandbox-Umgebung von Fakturia testen, bevor eine Integration produktiv geschaltet wird.
Die REST-API ist die Grundlage: Webhooks bauen darauf auf, um Ereignisse in Echtzeit an externe Systeme zu melden, und der MCP-Server ermöglicht KI-Assistenten den direkten Zugriff auf dieselbe Schnittstelle.

Weitere Funktionen