Alles aus einer Hand
Ohne manuellen Eingriff, pünktlich zum Abrechnungszeitraum
Inkl. Kündigungsbutton nach §312k BGB
Stripe, Adyen, Unzer, PayPal & mehr
Mehrstufige Mahnstufen vollautomatisch
Direkte Anbindung an DATEV Unternehmen online
ZUGFeRD und XRechnung automatisch erzeugt
Vollständige API für individuelle Integrationen
Echtzeit-Benachrichtigung Ihrer Systeme bei wichtigen Ereignissen
Für Vertriebspartner mit Lifetime-Provisionen
Kunden verwalten ihre Verträge eigenständig
Umfangreiche Auswertungen und Datenexporte
Zwei Serien für jeden Bedarf
Neu seit März 2026: die FLEX-Serie ohne Grundgebühr – ideal für Startups. Oder die bewährte Business-Serie mit Inklusivkontingenten.
FLEX
Rein umsatzbasierte Abrechnung. Ideal für Startups, die auf ihr Budget achten müssen.
- Keine Grundgebühr
- Umsatzbasierte Abrechnung
- Alle Kernfunktionen
- Ideal für Startups
Business
Mit Inklusivkontingenten für Verträge. Für wachsende Unternehmen mit vorhersehbaren Kosten.
- Monatliche Grundgebühr
- Inklusivkontingente
- Alle Premium-Funktionen
- Priority Support
Premium-Onboarding
Einmalig 1.200 €: Wir unterstützen Sie bei der Einrichtung der Sandbox und übertragen alle Einstellungen in die Produktivumgebung.
- TÜV-zertifiziertes RZ Nürnberg
- Entwickelt in Deutschland seit 2007
- Kein ausländischer Investor
- DSGVO-konforme Datenverarbeitung
- Luminea IT Services GmbH, Sauerlach
Warum Fakturia?
Fakturia wird seit 2007 von der Luminea IT Services GmbH mit Sitz in Sauerlach bei München entwickelt und betrieben – lange bevor Subscription-Management zu einem eigenen Softwaresegment wurde. Diese langjährige Erfahrung fließt heute in eine Plattform ein, die speziell auf die Anforderungen abobasierter Geschäftsmodelle im deutschsprachigen Raum zugeschnitten ist, ohne dabei internationale Standards wie SEPA, ZUGFeRD oder XRechnung zu vernachlässigen.
Anders als viele internationale Anbieter betreibt Fakturia seine gesamte Infrastruktur in einem TÜV-zertifizierten Rechenzentrum in Nürnberg. Das bedeutet: Alle Kunden- und Vertragsdaten verbleiben durchgehend in Deutschland, was insbesondere für Unternehmen mit strengen Anforderungen an Datenschutz und Datensouveränität – etwa im B2B-Geschäft mit sicherheitsbewussten Kunden – ein relevantes Auswahlkriterium ist.
Luminea IT Services steht zudem nicht unter der Kontrolle ausländischer Investoren, sondern befindet sich im Privatbesitz der Gesellschafter. Für Kunden bedeutet das eine langfristig planbare, unabhängige Produktentwicklung, die nicht von den Renditeerwartungen externer Kapitalgeber getrieben wird.
Für wen eignet sich Fakturia?
Fakturia richtet sich an alle Unternehmen mit wiederkehrenden Abrechnungsprozessen – von klassischen SaaS-Anbietern über Medienunternehmen mit Digital-Abonnements, Energieversorger mit monatlichen Abschlagszahlungen, bis hin zu Fitnessstudios, Coworking-Anbietern oder Vereinen mit Mitgliedsbeiträgen. Überall dort, wo aus einem einmaligen Vertragsabschluss eine dauerhafte, wiederkehrende Zahlungsbeziehung entsteht, entfaltet Fakturia seinen vollen Nutzen.
Gleichzeitig ist Fakturia trotz seiner Herkunft als Subscription-Management-Plattform nicht auf Abo-Geschäfte beschränkt: Auch Unternehmen, die überwiegend oder ausschließlich einmalige Rechnungen stellen – etwa Handwerksbetriebe, Beratungsunternehmen oder klassische Dienstleister –, können Fakturia für ihre reguläre Rechnungsstellung nutzen. Wer beide Abrechnungsarten benötigt, profitiert davon, Einzelrechnungen und wiederkehrende Verträge in einem einzigen System zu verwalten, statt zwei separate Werkzeuge parallel zu pflegen.
FLEX-Serie oder Business-Serie: Welcher Tarif passt?
Die im März 2026 eingeführte FLEX-Serie berechnet sich rein prozentual am tatsächlichen Umsatz, ganz ohne monatliche Grundgebühr. Das macht sie besonders attraktiv für Unternehmen in der Gründungsphase oder mit stark schwankendem Umsatzverlauf, da in umsatzschwachen Monaten auch keine hohen Fixkosten für die Abrechnungssoftware selbst anfallen. Erst mit steigendem, planbarem Umsatz überholt die feste Grundgebühr der Business-Serie den prozentualen FLEX-Anteil in der reinen Kostenbetrachtung.
Die Business-Serie eignet sich dagegen für Unternehmen mit bereits etabliertem, planbarem Vertragsvolumen: Ab 139 Euro im Monat ist ein festes Kontingent an Verträgen inklusive, was die monatlichen Kosten unabhängig vom tatsächlichen Umsatz kalkulierbar macht. Welche der beiden Serien wirtschaftlich vorteilhafter ist, lässt sich anhand des eigenen, erwarteten Umsatzverlaufs unkompliziert selbst durchrechnen – im Zweifel hilft ein Beratungsgespräch bei der Einordnung.
Premium-Onboarding im Detail
Wer sich unsicher ist, wie die eigenen Tarife, Zahlungsmethoden und Buchhaltungsprozesse am besten in Fakturia abgebildet werden, kann das optionale Premium-Onboarding für einmalig 1.200 Euro nutzen. Dabei wird die Sandbox-Umgebung gemeinsam mit Ihnen eingerichtet und vollständig auf Ihre individuellen Anforderungen zugeschnitten – erst danach werden sämtliche Einstellungen in die Produktivumgebung übertragen. Dieser Ansatz reduziert das Risiko von Konfigurationsfehlern beim Livegang erheblich, da alle Einstellungen bereits in einer risikofreien Testumgebung geprüft und angepasst werden konnten.
Häufige Fragen zu Fakturia
Technische Integration in Ihre Systemlandschaft
Fakturia muss selten isoliert betrieben werden. Über die mächtige REST-API lassen sich Kunden-, Vertrags- und Rechnungsdaten direkt in bestehende CRM-Systeme, Marketing-Tools oder individuell entwickelte Anwendungen einbinden, während Webhooks Ihre Systeme in Echtzeit über wichtige Ereignisse wie neue Verträge, Zahlungseingänge oder Kündigungen informieren. Wer ohne eigene Entwicklungsressourcen arbeiten möchte, kann über die No-Code-Plattform-Integration auf über 2.000 gängige Tools zugreifen, ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen.
Besonders für technisch versierte Teams interessant: Über einen eigenen MCP-Server lässt sich Fakturia auch direkt an KI-Agenten wie Claude Code anbinden. Damit können Entwicklungsteams im Rahmen des sogenannten Vibe Codings automatisiert auf Vertrags- und Abrechnungsdaten zugreifen, ohne jede einzelne Abfrage manuell implementieren zu müssen – ein Ansatz, der bei klassischen Subscription-Management-Anbietern bislang selten in dieser Form verfügbar ist. Diese Offenheit gegenüber unterschiedlichsten Integrationsformen – von der No-Code-Automatisierung bis zur KI-gestützten Softwareentwicklung – unterscheidet Fakturia von vielen geschlosseneren Abrechnungssystemen am Markt.